Camelot-Planungswizard mit vorkonfigurierten Planungslayouts

Merlin 2.0 beschleunigt Kostenplanung mit SAP

12.01.12 | Redakteur: Elke Witmer-Goßner

Mit Merlin 2.0 ist gute Kostenplanung alles andere als Zauberei.
Mit Merlin 2.0 ist gute Kostenplanung alles andere als Zauberei.

Speziell für die Kosten- und Personalkostenplanung hat die Mannheimer Camelot ITLab GmbH ihren Planungswizard Merlin im neuen Release 2.0 um ein Starterpaket für die Einführung von SAP NetWeaver Business Intelligence - Integrated Planning (SAP BI-IP) erweitert. Die neuen Funktionen in Merlin 2.0 erweitern die bereits verfügbaren Planungslayouts für die Absatz- und Umsatzplanung mit SAP BI-IP.

Mit SAP BI-IP haben Unternehmen nur eine Art Werkzeugkasten an der Hand, mit dem sie die Planungslayouts, die Datenbasis und die gewünschten Planungsprozesse und -funktionen selbst aufbauen müssen. Die Einführung von SAP BI-IP kostet daher beträchtliche Zeit. Der Camelot-Planungswizard Merlin 2.0 schließt diese Lücke jetzt auch für die Kosten- und Personalkostenplanung.

Durch vorkonfigurierte Szenarien für typische Planungsanforderungen in diesem Bereich können Unternehmen die Einführung der SAP-Planungslösung um bis zu 30 Prozent beschleunigen. Außerdem sollen sich die Planungsprozesse verkürzen sowie die Flexibilität und Transparenz der Kostenstellen-/Kostenarten- und Personalkostenplanung erhöhen.

Merlin 2.0 stellt Planern in einem Planungslayout verschiedene Referenzdaten, wie die Planzahlen des Vorjahrs, aktuelle Ist-Daten, den Forecast und eine Hochrechnung zur Verfügung. Damit verringert sich der Zeitaufwand, der mit der Zusammenstellung der relevanten Daten aus verteilten ERP- und Data-Warehouse-Systemen verbunden ist.

Außerdem werden die Personalkostensätze vom Planungsadministrator im System bereitgestellt, so dass sich die Personalkosten anhand der geplanten Personalköpfe automatisch ermitteln lassen. Die Planer erkennen dadurch sofort, welche finanziellen Auswirkungen mögliche Veränderungen im Personalbestand haben.

Darüber hinaus ermöglicht das neue SAP BI-IP-basierte Planungswerkzeug, dass die Referenzdaten kopiert und flexibel auf Monate verteilt und umgewertet werden. So lassen sich aus den Planzahlen des Vorjahres automatisch Vorgabewerte für künftige Planungen erzeugen. Durch die Möglichkeit zur Retraktion werden die Daten ins ERP-System zurückgeschrieben, um dort die Umlageverfahren durchzuführen und die Sekundärkosten für die Kostenstellen zu ermitteln.

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